Meine Begegnung mit dem Calliope Mini

Auf der Suche nach Computer Grundkursen, bin ich auf MatheDigital gestoßen. Ein Computerkurs in Kronberg der sich damit beschäftigt, mit dem Calliope Mini und MakeCode Editor eigene Programme zu erschaffen und ein grundlegendes Programmierverständnis zu entwickeln.

Doch zuerst stand die Frage offen, was dieser Calliope Mini eigentlich ist. Diese Frage wurde mir in dem zweitägigen Kurs beantwortet.

Als ich und die anderen Kinder bei dem Kurs ankamen, wurden wir zuerst durch das Gebäude geführt, in dem der Computerkurs stadtfinden würde. Danach wurden uns die Regeln nahegebracht, die wir einhalten mussten, um nicht aus dem Kurs zu fliegen. Das mag vielleicht etwas streng klingen, aber solange man sich benahm, gab es keinen Grund zur Beunruhigung, denn die Projektleiter des Kurses waren sehr nett und offen für Fragen.

Der Großteil unserer Arbeit bestand neben den uns gestellten Aufgaben daraus, eigene Programme für den Calliope Mini zu entwerfen. Hierfür gibt es unzählige Möglichkeiten. Um sich diesen Möglichkeiten bewusst zu werden, ist es gut sich ein Bild vom Calliope Mini zu machen.

Der Calliope Mini verfügt über einen Lautsprecher sowie einen Tastsensor um Beispielsweise eine Alarmanlage zu bauen. Er besitzt die Steuerungsmöglichkeiten A, B, A&B zur selben Zeit drücken, den Calliope nach links neigen, nach rechts neigen sowie schütteln und vieles mehr.
Der Calliope Mini hat einen Minuspol und einen Pluspol, den man unterschiedlich nutzen kann. Im Kurs haben wir z.B. mithilfe von Kupferband damit Lichter leutchen lassen.
In der Mitte des Calliope befindet sich 5×5 LED Lichter, die man aufstrahlen lassen kann. Somit kann man einen kleinen Film darauf abspielen oder Mithilfe der Steuerungsmöglichkeiten ein Videospiel entwickeln. Wir haben zum Beispiel Snake oder Schere, Stein, Papier spielen können.
Nachdem man den Kurs absolviert hatte, stand es einem offen, ob man sich den 40€ teuren Calliope nun kaufen wollte. Aber Spaß hat mir der Computerkurs auf jedem Fall gemacht.