Willkommen auf der Homepage der Schule für Kinder beruflich Reisender

Hervorgehoben

Wir freuen uns, dass Sie uns im Internet gefunden haben und möchten Ihnen hier einen Einblick in unsere Arbeit geben.
Sie finden unter diesem kurzen Text einen kurzen Imagefilm über unsere Arbeit und Hinweise zu weiteren Publikationen über uns.

Wenn Sie sich weitergehend informieren möchten, finden Sie im oberen Menü Ansprechpartner, Details zu unserem Team und unseren Arbeitsfeldern.
Viel Spaß beim Stöbern und Informieren wünscht Ihnen Ihr
SfKbR-Team

Ev. Studienwerk Villigst

Liebe Familien, liebe Schüler,

jetzt ist es schon 3 Jahre her, seitdem ich den Online Unterricht an der SfKbR abgeschlossen, und auf meiner weiteren Schullaufbahn tatkräftig unterstützt wurde. Mein Name ist Jacqueline Frank, und mich verbinden mit der SfKbR mehrere Jahre Zusammenarbeit und positive Erinnerungen.

Dennoch: Nach dem Abschluss ist es für mich nicht vorbei. Ich habe nun mein Studium begonnen und werde mir damit einen langjährigen Traum erfüllen. Viele von euch mögen nicht über ein Studium nachgedacht haben; sei es des Geldes, der großen Umstellung oder der Benachteiligung wegen, die wir als reisende Nicht-Akademiker gegenüber akademischen Familien haben. Aber ihr seid nicht allein! Auch ich war mit diesen Hürden konfrontiert und konnte sie meistern, aufgrund meiner Familie, meiner Schule und: Dem Evangelischen Studienwerk Villigst.

Wie ich dem Evangelischen Studienwerk begegnet bin und meine Talente einbringen konnte, und was auch euch erwarten kann, wenn ihr begabt seid und von der ideellen und finanziellen Studienstiftung profitieren wollt, erfahrt ihr hier.

Am Tag meiner Abiturfeier, zusammen mit Herrn Bühler von der SfKbR

Das Evangelische Studienwerk ist das Begabtenförderwerk der evangelischen Kirchen in Deutschland. Hier werden ca. 1 200 Studierende umfassend gefördert, darunter auch ich. Ich habe sehr früh während meiner Zeit in der Oberstufe von Villigst erfahren und mich auf ein Stipendium beworben. Ich war in meiner Schulzeit vielen außerschulischen Aktivitäten nachgegangen und konnte daher die Teilnahme an Wettbewerben, Praktika und vor allem sozialen Projekten geltend machen.

Im Auswahlzeitraum habe ich anschließend das Studienwerk kennengelernt. Vor allem in der Hauptauswahl lernt man viele Stipendiaten kennen – und man kommt in Kontakt mit anderen Bewerbern. Es wird schnell klar: Hier hat jeder etwas drauf, mal war einer im Landtag, einer hat schon ein eigenes kleines Unternehmen geführt – und eine programmiert schon, seitdem sie im Grundschulalter ist. Die Menschen sind unglaublich, der Umgang ist respektvoll und die Gespräche sind etwas ganz Besonderes. Hier kann man über seinen Glauben reden und wird ernst genommen, man trifft auf viele Gleichgesinnte und kann sich in einer toleranten Umgebung austauschen.

Es ist also kein Wunder, dass es mich wahnsinnig gefreut hat, dass ich mich künftig einer solchen Gruppe Menschen zugehörig fühlen kann. Das Förderprogramm von Villigst ist besonders groß, und der Stellenwert der Mitglieder ist aufgrund der umfangreichen stipendiatischen Gremien höher als bei anderen Stipendien. Mit einem Fördergeld nach BaföG-Satz von bis zu 744 Euro monatlich plus 300 Euro Büchergeld kann man sich außerdem problemlos auf das Studium und die Verfolgung aller möglichen sozialen Projekte kümmern. Die neue Sicherheit, sich ganz entfalten zu dürfen, kann ich dafür nutzen, an meiner Uni dem Studentenrat beizutreten und bei Foodssharing-Gruppen und Patenprogrammen für Studierende mit Migrationshintergrund mitzumachen. Aber auch Tanzkurse und Schreibprojekte haben Platz in meinem Unialltag. Selbst da hört die Förderung nicht auf, denn die Förderung von Auslandsaufenthalten, Sozialsemester und die jährliche Sommeruniversität gehören zu den Programmen, auf die ich mich freuen darf!

Wer also viel im Kopf, aber wenig in der Tasche, sollte sich Villigst auf jeden Fall mal anschauen. Hier geht’s zum Evangelischen Studienwerk: https://www.evstudienwerk.de/

Fronter-Fortbildung des Medienteams

Am 19.08.2019 nahm das Medienteam der SfKbR gemeinsam mit Kolleg_innen vom Campus Klarenthal an einer Fortbildung zur Lernplattform Fronter teil. Die Lernplattform bekommt ein großes Update und die Administratoren haben sich über wichtige Änderungen informiert.

Einladung zum Sommerfest

Liebe Familien,

es ist wieder soweit:

Am Mittwoch den 4. September 2019 um 13 Uhr feiern wir
in der Jonas-Schmidt-Str. 2 in 65193 Wiesbaden unser Sommerfest.

Wir möchten mit einer Andacht beginnen, in deren Rahmen unsere Schulanfänger und Schulanfängerinnen ihre Einschulung feiern. Auch die Schülerinnen und Schüler, die in diesem Schuljahr ihren Abschluss erreicht haben, werden gewürdigt und verabschiedet. Alle Kinder sind herzlich dazu eingeladen, an den Bundesjugendspielen auf der Wiese und auch in der Turnhalle teilzunehmen. Bitte denkt an Hallen-Turnschuhe oder Socken. Wir wollen auch dieses Jahr ein Hüpfkissen aufbauen!

Für Speis und Trank ist gesorgt!
Bitte gebt uns spätestens bis zum 27. August 2019 Bescheid, ob Ihr kommen könnt.

Auf ein schönes Fest freut sich das Kollegium der SfKbR.

Ausflug ins „Wortreich“

Heidrun Börner besuchte mit ihren Schülerinnen und Schülern das Wortreich, die Wissens- und Erlebniswelt für Sprache und Kommunikation in Bad Hersfeld.

Schiffe versenken mit „Wörterschiffen“ – auch die Mütter eifern mit!
Chiara und Timo im „Studio SfKbR“
Hier wurde die Stimmungslage und das Alter eingeschätzt – fröhlich aber schon 38 Jahre alt?

Meine Begegnung mit dem Calliope Mini

Auf der Suche nach Computer Grundkursen, bin ich auf MatheDigital gestoßen. Ein Computerkurs in Kronberg der sich damit beschäftigt, mit dem Calliope Mini und MakeCode Editor eigene Programme zu erschaffen und ein grundlegendes Programmierverständnis zu entwickeln.

Doch zuerst stand die Frage offen, was dieser Calliope Mini eigentlich ist. Diese Frage wurde mir in dem zweitägigen Kurs beantwortet.

Als ich und die anderen Kinder bei dem Kurs ankamen, wurden wir zuerst durch das Gebäude geführt, in dem der Computerkurs stadtfinden würde. Danach wurden uns die Regeln nahegebracht, die wir einhalten mussten, um nicht aus dem Kurs zu fliegen. Das mag vielleicht etwas streng klingen, aber solange man sich benahm, gab es keinen Grund zur Beunruhigung, denn die Projektleiter des Kurses waren sehr nett und offen für Fragen.

Der Großteil unserer Arbeit bestand neben den uns gestellten Aufgaben daraus, eigene Programme für den Calliope Mini zu entwerfen. Hierfür gibt es unzählige Möglichkeiten. Um sich diesen Möglichkeiten bewusst zu werden, ist es gut sich ein Bild vom Calliope Mini zu machen.

Der Calliope Mini verfügt über einen Lautsprecher sowie einen Tastsensor um Beispielsweise eine Alarmanlage zu bauen. Er besitzt die Steuerungsmöglichkeiten A, B, A&B zur selben Zeit drücken, den Calliope nach links neigen, nach rechts neigen sowie schütteln und vieles mehr.
Der Calliope Mini hat einen Minuspol und einen Pluspol, den man unterschiedlich nutzen kann. Im Kurs haben wir z.B. mithilfe von Kupferband damit Lichter leutchen lassen.
In der Mitte des Calliope befindet sich 5×5 LED Lichter, die man aufstrahlen lassen kann. Somit kann man einen kleinen Film darauf abspielen oder Mithilfe der Steuerungsmöglichkeiten ein Videospiel entwickeln. Wir haben zum Beispiel Snake oder Schere, Stein, Papier spielen können.
Nachdem man den Kurs absolviert hatte, stand es einem offen, ob man sich den 40€ teuren Calliope nun kaufen wollte. Aber Spaß hat mir der Computerkurs auf jedem Fall gemacht.