Am 18.03.2017 veröffentlichte die Wetzlarer Zeitung folgenden Artikel:
Wir bedanken uns für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung.
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Seit Jahren war eine gemeinsame Fortbildung der SfKbR und der SfC ein Wunsch beider Schulen. Im Februar 2017 war es endlich soweit … für zwei Tage trafen sich beide Kollegien in Mülheim a. d. Ruhr. In der Wolfsburg wurden Kontakte geknüpft oder aufgefrischt und Informationen ausgetauscht, um das gemeinsame Arbeiten zu erleichtern. Mancher Kollege, manche Kollegin, die sich bislang lediglich durch Telefonate und Mails kannten, bekamen nun ein Gesicht. Es war spannend die Arbeitsweise der jeweils anderen kennen zu lernen und Erfahrungen aus dem Schulalltag auszutauschen.
Ein Vortrag von Dr. Böhm zum Thema: „Jungen lernen anders – Mädchen auch“ vermittelte neue Möglichkeiten unsere Schüler zu sehen und dank praktischer Beispiele konnten die Kollegen auch gleich Rückschlüsse für ihren Unterricht ziehen.
Zum Ende der Veranstaltung warfen alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen mit der Frage nach dem größten Wunsch für das Jahr 2022 oder 2027 einen Blick in die Zukunft. Häufig geäußerte Visionen betrafen z. B. ein Lernen ohne Ländergrenzen oder die stärkere Verankerung der vorschulischen Bildung.
Zusammenfassend kann man sagen, diese Veranstaltung war ein voller Erfolg und beide Seiten wünschen sich, auch in Zukunft ähnliche Tagungen gemeinsam durchzuführen und weiter im regen Austausch zu bleiben.
Bericht von Sidney: „Ich bekam die Möglichkeit ein zweiwöchiges Praktikum in Frankfurt zu machen (26.09.-07.10.2016). Die Arbeit dort hat mir sehr gefallen, am meisten hatte ich mit den Kindern zutun. Ich habe mit ihnen Hausaufgaben gemacht, lesen geübt, gebastelt und Spiele gespielt. Ich wurde auch super vom Team und von den Kindern aufgenommen und konnte überall mitwirken. Das Essen für die Kinder und das Team konnte ich auch mal vorbereiten. Insgesamt hatte ich sehr viel Spaß bei meinem Praktikum, es hat mir super gut gefallen.“

Zwei Kinder und ich – Sidney Kaselowsky vom Wolfhager Figurentheater – bei meinem Praktikum im Kinderhort „KidS im Riederwald“.
Unsere Schülerin Vivianna Renz (vom „Hamburger Circus“) – neben ihr der Keltenfürst vom Glauberg. Bei einem spannenden Besuch im Museum „Keltenwelt am Glauburg“ – in dem es einen ExpertInnenkoffer gibt, mit dem wir die Ausstellung ganz besonders entdecken konnten und dabei viele Aufgaben lösen durften.
Die Autorin Tina Sprung hat in der neuen Ausgabe 09/2016 der Fachzeitung „didacta“ unter dem Titel „GEKNACKT. Strategien für leichteres Lernen“ einen Beitrag über unser Schulprojekt veröffentlicht. Vielen Dank für den gelungenen Beitrag, für die schönen Grafiken und dafür, dass wir den Artikel „Erst Hausaufgaben, dann Luftakrobatik“ auf unserer Seite veröffentlichen dürfen.
Zwischen 60 und 70 Personen (22 Kinder und ihre Familien) sind zum Sommerfest der SfKbR erschienen und hatten mit einigen Gästen und Freunden einen schönen und aktiven Nachmittag an der Schule am Geisberg.
Wir begrüßten u.a. Herrn Ministerialrat a.D. Elmar Diegelmann, wohlwollender Ratgeber der Schule.
Wie in den Jahren davor konnten wir auch Frau Oertel, Ministerialrätin im Hessischen Kultusministerium und hier für die Belange der Kinder beruflich reisender Familien verantwortlich, zusammen mit den Mitarbeitern des Referats an diesem schönen Nachmittag auf dem Geisberg willkommen heißen.
Alle Gäste konnten sich neben dem Festprogramm in vielen Gesprächen mit den Kindern, Eltern und Lehrkräften auch zu Fragen der schulischen Bildung beruflich reisenden Familien informieren.

Der Schulleiter Torsten Rudloff eröffnet die Feier

Schüler, Eltern und Lehrkräfte verfolgen den Ablauf der Eröffnung.

Pfarrer Achim Hoock segnet das Einschulungskind und dessen Freunde.
An unterschiedlichen Stationen absolvierten die Kinder die Alternativen Bundesjugendspiele. Hier sehen Sie die Weitwurfstation.

Die Geschicklichkeitsübung „Flussüberquerung“.

Der Weitsprung.

Derweil bekommen die Erwachsenen einen Eindruck vom Leben einer Puppenspielerfamilie durch das moderierende Interview von Gerhard Kopplow mit der Familie Frank.

Ein schöner Nachmittag klingt aus.
Bis weit nach 16 Uhr verweilten die Gäste unter der Zeder vom Geisberg.
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